thoughts

Walkabout on memory lane....*

Oh yes, it started all in kinder garden..

I had to walk home and this was all a new world for me. There was a farm with animals on the way home, so I was mostly late....... much later in my last years in school.

After many struggles I run away from school , home , from my self. I don't know what I was looking for.... but it was this big urge in me... I just hade to do it.

The first time I came to the Swiss/Italian border before I got stopped by the border guys. There was a country wide search out for me. The second time I made it to Hamburg...

After school I should learn a profession, so I start working in a restaurant to become a cook. But the master there was a proud expert in moping.... and I was so restless I could hardly stay in a job longer then 3 months..

So I was doing odd jobs, I was a *hilfsarbeiter*, an unskilled worker. I worked until I had some money then I hit the road restless legs....

Always with this urge in me to move on. I was sleeping in parks and on the riverbanks. My dear parents let the police search for me and because I was a minor they could do so.... Finally I got to make my first but not my last experience with a prison cell.

After 2 weeks I got delivered to a nice psychiatric clinic, because my dear parents thought there must be something wrong with me. My un-normal behaviour... so I made my first acquaintance with a straitjacket and a padded room because I screamed.... with all the lung power of my young age... let me out ,let me go.....!!

After a while all these nice Gods in white got to the understanding I was just very different but there was nothing they could do. Hell, I was just a freaked up kid/youngster.......

Then came the time to go to the army... Hell, I was trying, even cut my hear... but I could not stand the stupidity of the army. In my first days off I took..... the train to Paris and later with a busload of German girls, as a free passenger to the south of France where I spend some time, as a beggar and beach bum.

One day I meet a American couple in Cassis with a nice car, so I invited myself for a long joyride to Italy, but the crazy kids changed there plans... when I was sleeping in the back of the van. When I was waking up we where already over the alps and near Zürich.......

So what could I expect, I was a deserter. Back in the slammer again and welcome to the shrink... How I could wake up in Amsterdam on day, that is a long and completely other story I could tell you on day.... you never know. Life is full of surprises.

I was somewhat transforming my self from my suburban middleclass upbringing. From the ultra bashful kid to the young man walking the streets of Amsterdam, penniless,always hungry, but I made it, found friends, job, freedom.. in summer I hitched down to Spain Barcelona,Plaza Real.. then Ibiza,Formentera.

Haunted down from the famous guardia civil because I was sleeping outdoors, lost all my id papers but made my way back to Amsterdam just in time to get a call from the past. A letter , my mother in hospital...... so I went back into the trap to spend the next 8 months in prison.

Needless to say I was never ever a criminal in any way, but they take god care of people like me in the land of milk and honey, because they don't like you to be different.

After many roads and u turns I became the person I am today. Always looking for freedom and help others to get free. Feeling mostly in peace with my self. Still love to walk..... like to change places, paths, trails, don't like to walk the same street to often.

I found my home in this Nordic country where I live now with my partner. Lots of space to go, endless forests, 1000 lakes and islands. The sea and the archipelago near by.

When ever I can I hit the road and travel to the mediterranean countrie's, where I spent all counted together earlier years of my life.

It is the lightness of being... the colours, the tastes of all... the sea and the sun, the endless olive groves of Messenia, the last wild spots in the east of Crete, the wild green mountains of Thasos,and sifnos ,ect which make my heart sing. Elefteria is not only a word for me, believe me, I like to live it each day.

 

Henry Beutler

 

 

henrys  winter märchen

wen drinnen die kerzen brennen  draussen die  bäume und sträucher

unter dem tiefen frost erstarren.

tanzen in meinem kopf die kobolde ringelreien

sie freuen sich dort  in der wärme sitzen zu dürfen

doch bereiten sie durch ihr tolles treiben

mir doch einige unruhe..

doch die vorteile überwigen das negative

sie zeigen mir immer wieder neue schöne wege

und tun mir viele türchen auf

mit ihnen gehe ich wege die noch nie

 ein menschliches wesen gegangen ist

ich komme mir  vor wie in einem wunder land

oder noch besser in einem wunderlichen land

das meer ist der macht des eises gewichen

schnee bedeckt das ganze land

auf allen bäumen und sträuchern,häusern

auf allem  was lebt in der natur liegt fein

wie puderzucker schneestaub

der frost hat um alles sein mäntelchen gelegt

die augen meiner kobolde helfen mir

den frost zu durchbrechen

ich höre wie es ächzt und knarrt in allen bäumen

ich höre wie  die vögel klagen uns sich um das wenige futter streiten

der vereiste baum draussen vor meinem fenster

zeigt mir wieder einmal die macht der natur

mayestätisch  stellt er sich zur schau

 wie ein könig bei einer krönigungs zeromonie

noch nie habe ich eien könig gesehn der seinen mantel 

mit solcher eleganz und und würde getragen hat wie er

 ja er ist mein baum, er komt mit wohin ich auch gehe

sein gesicht hater schon so oft gewandelt 

so viele nammen schon getragen

bei ihm bin ich gut aufgehoben

er gibt mir die die kraft und die sicherheit

und die ruhe  in meinem leben

unglück halt er von mir ab

und wen es sich doch jrgendwie eingeschlichen hat

 hilft er mir es zu tragen

im frühling baue ich mein nest in seinen ästen

und meine kobolde sitzen auch da

und sonnen sich und erzählen sich geschichten

einmal an einem warmen frühlings  tag hörte ich folgende geschichte

ein kobold mit nammen milan erzählte sie

er sass etwas höher  als die andern 

den er war weit gereist und galt als weise

...........

heute vor langer, langer zeit lebte ein mann mit nammen ho

woher dieser nammen kam wusste  er auch nicht

den seit er denken konnte nannten ihn alle so

er lebte am rande eines dörfchens in einem alten holzhäuschen

und lebte von dem was ihm  die natur bescherte

er besass einen ahnsenlichen garten

dazu apfel und zwetschgen bäume

seine ziege hiess lulu und gab ihm täglich frische milch

 das häuschen beinhaltete eien grosse raumliche küche

und ein kl. zimmer mit einem bett

den wänden entlang standen klobige holz gestelle vollgestopft

mit büchern aller richtungen und sparten  

überall versträut lagen zeichnungen,bilder und pläne

wächter dieses reiches war go der rabe

der viele sprachen konnte und der sich oft mit ho unterhielt

hatte ho etwas vergessen so fragte er go den der hatte

ein universelles gedächniss und hatte ho auf vielen seiner reisen begleitet

im sommer und herbst sammelte ho kräuter,beeren,wurzeln und pilze

manchmal hoch oben in einsahmen bergthälern

seine wanderungen mit kos  seinem treuen  hund  führten in manchmal hinauf bis zum ewigen schnee..

im späth herbst ging er zürück in sein häuschen im thal

dan bekamm man in für einige wochen nicht zu sehn

er kochte ,braute, bruzelte auf seinem alten herd 

in einem offenen kamin  züngelten die flammen

 unter einem grossen kessel

ho mischte ,zerrieb, kochte , seine kräuter und säfte

 überall standen gläser, töpfe,,flüssigkeiten in vielen farben

der raum war erfüllt von  düften und gerüchen

und ein fremder wäre sicher erstaunt zusammen gefahren......

..............

bald kam der winter mit bitterer kälte übetr das land

schnee und frost machten den tieren des waldes schwer zu schaffen

ho streute sonnenblummenkerne  für die vögel

und unter seinem apfelbaum lag heu und stroh

für die hirsche und rehe

eines abends als es draussen eisig kalt war

und der frost seinen weissen mantel um alles gelegt hatte

wege und stege zugeschneit waren

klopfte es an ho,s türe

ho der gerade ein pfeifchen schmauchend 

in seine gedanken vertieft war öffnete die tür

draussen stand ein kleines männchen

ho bat den gast einzutreten...

lud es zu tische und bewirtete seinen gast

 mit brot und wein

das mänchen erzählte ho dass es aus dem  stamme der hobbits sei

und das es den eingang zum bergtor  wo  im innern des berge

 sein volk in sichern schutz wohne...

nicht mehr finde könne da alle eingänge zu geschneit seien

da versprach ho dem kleinen mann  gastfreundschaft 

und herberge bis zur schneeschmelze im  frühling zu gewähren

er richtete seinem gast ein bett aus heu und weichen holzspänen

und überzog es mit frisch gewobenen tuch

während  des langen winters  lehrnte nun  der kl mann

aus dem volke der berg hobbits  ho all sein wissen

er lernte ihm die sprache der tiere und der natur

lange nachte sassen sie zusammen am feuer

und ho hörte begierig zu was ihm sein gast erzählte

manchmal wurden sie unterbrochen von einem scharren an der türe

und dan lies der hobbit  ein reh oder einen wolfartigen hund herein

und hörte zu was sie ihm berichteten

der winter ging dahin und mit dem ersten frühlings regen 

war der hobbit verschwunden......

 doch einige wochen späther...

lag in dem bettchen in dem der hobbit  einen winter lang ruhte

ein kl. hobbit kind

auf dem tisch fand ho einen brief in dem zu lesen war

lieber freund,

ziehe dieses kind auf lehre es  dein wissen und die sprache der grossen

 wir das volk dr hobbits  müssen weiter ziehn

den die grossen haben den frieden und die ruhe in userm berg gestört

wir ziehn nach norden bis wir zu eienm berg kommen

 der noch nicht in den händen der grossen ist

ho sah das kind an und murmelte einige worte in seinen bart

von diesem tag an  fand er seinen tisch immer gedeckt

so dass er sich nicht um seine nahrung sorgen machen musste

er wusste das dies das schönste grösste

 geschenk war das ihm der hobbit geben konnte

er hatte ihm seinen sohn gebracht

ho war nun nie mehr einsahm

das kind dem er den nammen silian gab war immer um ihn

lernte seine sprache und sein wissen....

als ho alt wurde sorgte siilan für ihn

an einem kalten winter tag stand ho nicht mehr auf

er schloss seine augen mit einem lächeln auf silian

der an seinem bette stand

noch am gleichem tag sah  man einen grossen elch

mit einem kl . mänchen auf dem rücken nordwärtz traben

nordwärtz dem berge jppyrä entgegen

dem letzten zuflucht ort der berg hobbits....

....................

ja so er zählte milan der kobold der viele geschichten konnte

an einem lauen  frühlingstag in den ästen meines baumes

die geschichte kam mir wieder in den sinn

als die kobolde  in meinem kopf tanzten in einer winternacht

in åminne als die kerzen brannten und draussen

alles unter eis und frost erstarrte...

späth sehr späth ging ich in jener nacht zu bett

und vergass die kerzen auszulöschen

am morgen danach fand ich einen kl brief neben den kerzen

mit zierlichen buchstaben war da geschrieben

 

lieber freund des hobbit volkes

dies kerze hat mir für eine nacht wärme gegeben

ich habe deine  geschichte gelesen

 die ein teil der geschichte des hobbit volkes ist

das viele xxx jahre immer wider seien  häuser und  und gebiete

verlassen musste von menschen hand  gestört und zerstört

immer weiter nach norden ziehend..

bis meine vorfahren endlich einen platz fanden

 an dem wir ungestört leben können

tief im innern eines berges leben wir

warm   und gemütlich

in den wärmeren monten des jahres reisen  wir 

auf den rücken grosser tiere über viele berge

bis zu einem grossen wasser von dort fahren wir

auf den schiffen der grossen  unerkannt nach engelland

 dort  im äussersten norden wohnen unsere  reichen verwandten

deren gebiet ist viel grösser als unseres sie leben frei  im wäldern und heiden

 im  winter verziehn sie sich in die vielen berge dort

sie werden sogar von den wenigen grossen geachtet die dort leben

im herbst ziehn wir jeweils mit reichen geschenken

  und winter proviant versehn  zu unserm heimat berg zurück.

nun ich bin der letzte dieses jahr ich habe mich arg verspäthet

doch bald werde ich zu hause sein  bei meiem vater der heisst SILIAN

hb

 

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